Wanderung nach Veitshöchheim am 12. Febr. 2019

Wanderung nach Veitshöchheim am 12. Febr. 2019

Die letzten Aktivitäten der Senioren fanden in Würzburg statt. Schauen wir doch wieder einmal in der näheren Umgebung nach dem Rechten, denn ohne uns geht nichts. Veitshöchheim sollte als erstes Ziel mit einer kleinen Wanderung erreicht werden. Ausgangspunkt war das Posthochhaus. Von dort aus unterquerten wir durch den nicht gerade einladenden Tunnel die Bahngleise und dann die Nordtangente. Ab dem Weingut Knoll wurde der Weg schöner. Leicht ansteigend zog sich der Weg durch die Weinlage „Am Stein“ aufwärts zum Hotel Steinburg. Zu unseren Füßen lag die Stadt Würzburg und der Main. Der sehr schöne Anblick erzwang immer wieder kleine Stopps, weil etwas entdeckt wurde, was natürlich für alle von äußerster Wichtigkeit war. Es hat schon richtig Spaß gemacht. Direkt unterhalb der Steinburg wurde im Weinberg gearbeitet, die Gelegenheit für „unsere Weinbauern“ um sich weiter zu bilden und erforderliche Informationen zu erhalten. Die Versbacher Gruppe wurde hier durch Grombühl verstärkt. Nach der Begrüßung und nachdem alle erforderlichen Informationen zum Weinbau eingeholt waren, konnte der Weg fortgesetzt werden. Ein letzter Blick auf Würzburg und wir machten uns an den Abstieg nach Unterdürrbach.

Das Wetter war auf unserer Seite und der Himmel hielt seine Schleusen geschlossen. Vorsichtig ging es den steilen Abstieg direkt nach Unterdürrbach hinunter. Das Weingut Reiss lockte zu einem Schoppen, aber wir widerstanden und setzten unseren Weg fort. Der zweite Berg rief uns, der Anstieg zum Schenkenturm stand bevor. Wir nahmen unseren ganzen Mut zusammen und überquerten die „Unterdürrbacher Hauptstraße“. Auf einer Seitenstraße erreichten wir die Hanglage „Pfaffenberg“. Nun ging es auf einer gut ausgebauten Weinbergstraße leicht ansteigend bergauf. Bei angeregter Unterhaltung gerieten einige eifrige Wanderer und -innen (ich gehörte auch dazu) auf einen falschen Weg. Zum Glück konnte die Gruppe nach einem kilometerlangen Umweg wieder eingefangen werden. Es hat uns jedoch nicht geschadet, konnten wir so etwas mehr an Bewegung genießen. Wo ist denn bei diesem Abenteuer unser Wanderführer gewesen? Natürlich am Ende der Gruppe, wie es sich gehört!
Nach einem kurzen aber steilen Anstieg erreichten wir die Hochfläche mit dem Schenkenturm und Fluglandeplatz. Wir überquerten die Hochfläche und nun ging es abwärts nach Veitshöchheim.
Das Gasthaus „Fischerbärbel“ war unser Ziel, hier wurden wir schon von einigen weiteren Mitgliedern unserer Gruppe erwartet. Nachdem wir uns kulinarisch gestärkt hatten, ging es mit dem Bus zurück nach Würzburg.

 

 

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