Wanderung am 08.09.2015 nach Rimpar zum Steinbetrieb Josef Hofmann

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denn das Gute liegt so nah. Wir waren sehr gespannt, was uns bei unserem Ausflug am 08.09.2015 zur Fertigungsstätte der Fa. Steinwelten Josef Hofmann in Rimpar erwarten würde. Vom Treffpunkt Maidbronnerweg wanderten wir bei schönem Wanderwetter vorbei am Sportgelände des SB-Versbach e.V. und dem „Ächi“ in das Gewerbegebiet von Rimpar. Dort wurden wir dann von dem Betriebsinhaber, Herrn Stadtrat Josef Hofmann und den mit dem Auto direkt angereisten Teilnehmern empfangen.

 
 
Wir werden vom Betriebsinhaber, Herrn Stadtrat Josef Hofmann auf dem Betriebsgelände in Rimpar in der Kettelerstraße begrüßt 
Nach einer Begrüßung durch Herrn Hofmann konnten wir anschließend in der Produktionswerkhalle einiges über die Bearbeitung von Steinen aus der ganzen Welt erfahren. Neben dem klassischen fränkischen Muschelkalk werden Steine aus Indien, Brasilien und natürlich auch der berühmte Marmor aus Carrara/Italien neben einer Vielzahl von weiteren Herkunftsländern verarbeitet. Die Steine werden vor Ort, d.h. in diesen Ländern von H. Hofmann ausgesucht und dann, nachdem die Blöcke in Platten geschnitten sind, bei Bedarf über den Seeweg via Antwerpen dann nach Rimpar transportiert. Laut Herrn Hofmann ist diese Fertigungsstätte technisch auf dem neuesten Stand. Auch hier geht ohne CNC-gesteuerte Maschinen praktisch nichts mehr. Auch was die Staub- und Geräuschentwicklung bei der Steinverarbeitung anlangt, war man positv überrascht. Überwog in früheren Jahren noch der Umsatzanteil von Grabsteinen (Grabstein Hofmann), so wurde dieser Anteil sukzessive durch die Produktschienen wie Bodenbeläge, Küchenarbeitsplatten sowie Bädergestaltung zurückgedrängt. Außerdem gehört zu dem Betrieb eine Restaurationswerkstatt, wo alten Skulpturen und Grabsteinen zu neuem Glanz verholfen wird. Eine Referenzadresse für diese Arbeiten ist der Wiederaufbau von Hof Emeringen (ehemaliges Hypo-Vereinsbank-Gebäude) an der Ecke Martins-/Otto-Wels-Straße in der Nähe des Oberen Marktes. Nach der Betriebsbesichtigung wurden wir dann von Herrn Hofmann noch zu leckeren Häppchen von der Nachbarmetzgerei Hollerbach sowie zu Wein und alkoholfreien Getränken eingeladen. Mit vielen neuen Eindrücken traten wir dann den Heimweg an.
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Einen so fröhlichen Ausklang der Betriebsbesichtigung hätten wir uns nicht träumen lassen

 
 

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